Teilhabebericht NRW

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Teilhabebericht NRW

Über das am 1. Juli 2016 in Kraft getretene Inklusionsgrundsätzegesetz (§ 12 IGG NRW) ergeht der Auftrag an die Landesregierung, dem Landtag regelmäßig über die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen und den Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) zu berichten. Auch die UN-BRK fordert dazu auf, ein kontinuierliches Berichtswesen zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen aufzubauen (Art. 31 – „Statistik und Datensammlung“).

Zur Entwicklung des konzeptionellen Rahmens der Berichterstattung hatte das damalige Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS) eine Vorstudie ausgeschrieben, deren Ergebnis nunmehr vorliegt. Diese Expertise zum Aufbau einer Berichterstattung zur Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen und der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (TEILHABEBERICHT NRW) kann auf der rechten Seite heruntergeladen werden.

Bei der Erstellung der Expertise fand ein breit angelegtes Beteiligungsverfahren statt: Am 1. Dezember 2016 fand in diesem Zusammenhang eine Informationsveranstaltung statt, an der die geplante Vorgehensweise und die inhaltlichen Eckpfeiler der Vorstudie mit den Verbänden der Behindertenhilfe und -selbsthilfe, Kommunen, weiteren Sozialleistungsträgern und „inklusionsrelevanten“ Organisationen auf Landesebene, den Landschaftsverbänden sowie einer hausinternen und einer interministeriellen Arbeitsgruppe beraten wurden.
Die Ausschreibung des Teilhabeberichts ist abgeschlossen und die Erstellung läuft bereits. Ein Expertengremium begleitet diesen Prozess.

 

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