Initiative gegen Kinderarbeit

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Gespeichert von migration am 1. Oktober 2014
Zwei Kinder in Peru beim Tragen von Steinen

Initiative gegen Kinderarbeit

Im Rahmen einer langfristig angelegten Initiative setzt sich das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales aktiv gegen die schlimmsten Formen von Kinderarbeit ein. Die Devise lautet: Ausbeuterische Kinderarbeit ist nicht tolerabel!

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen setzt sich aktiv gegen die schlimmsten Formen der Kinderarbeit ein.

Veranstaltung „Keine Kinderarbeit auf Tabakfeldern - Lobby-Aktion Nikotinkinder“

Am 18. Dezember 2018 traf Herr Minister Laumann im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftshauptschule Bernburger Straße in Düsseldorf zur Veranstaltung „Keine Kinderarbeit auf Tabakfeldern - Lobby-Aktion NIKOTINKINDER“.
Das Projekt der Aktion Weißes Friedensband e.V. wurde vom MAGS gefördert und die Lobby-Aktion „Nikotinkinder“ wird weiterhin unterstützt.
Die Jugendlichen klären mit diesem Projekt über die Auswirkungen der Kinderarbeit auf Tabakfeldern auf. Und auch die Wirkung von Tabakwerbung auf Kinder und Jugendliche ist zentrales Thema dieser Aktion, verbunden mit der Forderung, Tabakwerbung komplett zu untersagen.
 

 

Bestattungsgesetz

Keine Grabsteine aus Kinderarbeit - das novellierte Bestattungsgesetz ist am 1. Oktober 2014 in Kraft getreten:
Mit dem „Gesetz zur Änderung des Bestattungsgesetzes“ leistet das Land einen wirksamen Beitrag zum Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit.
In Nordrhein-Westfalen genutzte Grabsteine dürfen nicht auf Kosten der Gesundheit von Kindern hergestellt werden. Die (neue) Regelung des § 4a BestG NRW enthält ein entsprechendes präventives Aufstellungsverbot.
 
Weitere Informationen finden Sie hier.

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