Internationale Mobilität von Auszubildenden fördern

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Gespeichert von Arbeit.Meding am 7. August 2019
Zwei junge Auszubildende schauen in Motorraum eines Autos

Landesregierung unterstützt internationale Mobilität von Auszubildenden

Die Förderung der Beschäftigung von jungen Menschen und die Förderung ihrer Mobilität innerhalb Europas sind ein wichtiges Anliegen der Landesregierung. Denn Mobilität trägt dazu bei, die Idee der europäischen Gemeinschaft zu stärken. Austauschprogramme wie Erasmus+ bieten Auszubildenden die attraktive Möglichkeit eines beruflichen Auslandsaufenthalts.

Europa erleben - Auszubildende und Betriebe profitieren vom Austausch

Sich in einer anderen Sprache zurechtfinden sowie neue Kulturen und Arbeitstechniken kennenlernen sind nur einige der vielen Vorteile von Auslandsaufenthalten in der Ausbildung. Mobilität stärkt die berufliche und persönliche Entwicklung von jungen Menschen und macht die Europäische Union als solidarische Wertegemeinschaft erlebbar.

Minister Karl-Josef Laumann: "Ich bin davon überzeugt, dass wir am Ende alle davon profitieren werden. Denn Erfahrungen, die junge Menschen machen, sind wichtig. Frieden und Wohlstand in der nächsten Generation werden wir nur erhalten, wenn wir nicht müde werden, begeistert vom Europagedanken zu sein."

Die Vorteile von Auslandspraktika sind aber auch kurzfristig, konkret und handfest: Auszubildende und damit die künftigen Fachkräfte des Arbeitsmarktes in Nordrhein-Westfalen werden auf neue Herausforderungen für die vielfach international agierenden Betriebe vorbereitet und bringen diesen Erfahrungsschatz in die Unternehmen mit ein.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung unterstützt daher den Austausch und die Mobilität insbesondere von Auszubildenden innerhalb Europas mithilfe von EU-Austauschprogrammen wie Erasmus+.

Erasmus+ - ein Förderprogramm für Auszubildende

Die Vorteile vom europäischen Austausch liegen auf der Hand. Gleichzeitig sind mit Auslandsaufenthalten aber Kosten verbunden, die aus der Ausbildungsvergütung nicht zu stemmen sind. Damit alle Auszubildenden unabhängig von Unterstützung und Geldbeutel von Betrieben oder Familie von Mobilität profitieren können, gibt es Förderprogramme wie Erasmus+. Hier können auf Antrag Zuschüsse zu Kosten für die Reise, den Aufenthalts, die Organisation oder z.T. auch Sprachkurse gewährt werden.

Mobilitätsberatung vor Ort - unabhängig und kostenlos

Mobilitätsberaterinnen und -berater informieren betriebsnah, unabhängig und kostenlos zu allen Fragen rund um das Thema Auslandspraktika während und nach der Ausbildung. Auch bei der konkreten Umsetzung unterstützen sie mit Kontakten ins Ausland, bei rechtlichen Fragen oder bei der Suche nach passenden Finanzierungsmöglichkeiten, wie z.B. über das EU-Programm Erasmus+.

Gut zu wissen – Informationen für interessierte Auszubildende

Interessierte Auszubildende, die ihre Ausbildung für eine gewisse Zeit im Ausland absolvieren möchten, finden unter den folgenden Links weitere Hinweise zu Ablauf und Finanzierung eines Auslandsaufenthaltes sowie Erfahrungsberichte:

 

 

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