Gut koordiniert - Praxisbeispiele aus Essen und Rheinisch-Bergischer Kreis

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Übergang Schule-Beruf: Neue Praxisbeispiele aus den Regionen

Aktuelle Praxisbeispiele im Rahmen der ESF-geförderten Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW"

Praxisbeispiele zeigen, wie der Übergang Schule-Beruf in den Regionen des Landes gestaltet wird. Die Kommunalen Koordinierungsstellen in Essen und im Rheinisch-Bergischen Kreis haben erfolgreiche Veranstaltungsformate entwickelt, etwa den "ZukunftsCheck" oder den "Tag der Studienorientierung".

Kommunale Koordinierungstellen - Beispiele guter Praxis

Die Kommunalen Koordinierungsstellen sind wichtige Ansprechpartner beim Übergang Schule-Beruf und unterstützen mit ihren Aktivitäten die Umsetzung der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW".

Die Kommunalen Koordinierungsstellen in Essen und im Rheinisch-Bergischen Kreis haben erfolgreiche Veranstaltungsformate entwickelt wie den "Tag der Studienorientierung", den "ZukunftsCheck" oder den "Tag der dualen Ausbildung".

Beispiele guter Praxis zum Herunterladen

Berufliche Orientierung

Das Format "Tag der Studienorientierung" der Kommunalen Koordinierungstelle Rheinisch-Bergischer Kreis richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen der Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs. Durch Vorträge verschiedener Fachdozentinnen und -dozenten der teilnehmenden Hochschulen erhalten die Jugendlichen aus erster Hand Information zu verschiedenen Studiengängen, deren Studieninhalten, Studienablauf und akademischen Voraussetzungen. Der "Tag der Studienorientierung" findet seit 2014 jährlich statt und ist fester Bestandteil der Studienorientierung in der Region.

Systematisierung des Übergangs

Die Kommunale Koordinierungsstelle Essen hat das Veranstaltungsformat „ZukunftsCheck“ entwickelt. Das Angebot richtet sich an berufsschulpflichtige Jugendliche, für die eine duale Ausbildung aus persönlichen Gründen (noch) nicht infrage kommt und die sich vor den Sommerferien noch nicht am Berufskolleg angemeldet hatten. Das Angebot wird seit 2018 umgesetzt und hat zum Ziel, möglichst viele berufsschulpflichtige Jugendliche zu erreichen, die trotz ihrer Berufsschulpflicht noch keinen Platz an einem Berufskolleg haben.

Attraktivität des dualen Systems

Am "Tag der dualen Ausbildung" werden rund 1.200 Jugendliche von Auszubildenden in Vorträgen über verschiedene Ausbildungsberufe informiert. Durch das „Peer to Peer-Teaching“ erhalten die Jugendlichen einen konkreten und authentischen Eindruck von den jeweiligen Ausbildungsberufen. Bei der Durchführung wird die Koordinierungsstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises von den Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren des Projekts „Ausbildungsbotschafter“ der HWK Köln und IHK Köln unterstützt.

Über Beispiele guter Praxis informiert arbeit.nrw fortlaufend und gibt eine Übersicht zu erfolgreichen Aktivitäten der Kommunalen Koordinierungsstellen.

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