Gut koordiniert - Praxisbeispiele aus Köln und Dortmund

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Übergang Schule-Beruf: Neue Praxisbeispiele aus Köln und Dortmund

Aktuelle Praxisbeispiele im Rahmen der ESF-geförderten Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW"

Praxisbeispiele zeigen, wie der Übergang Schule-Beruf in den Regionen des Landes gestaltet wird. Die Kommunalen Koordinierungsstellen in Köln und Dortmund haben neue Aktivitäten und Angebote entwickelt: Ein Beratungsabend und eine Broschüre informieren Eltern und eine Social-Media-Kampagne für Jugendliche stellt Ausbildungsberufe vor.

Kommunale Koordinierungstellen - Beispiele guter Praxis

Die Kommunalen Koordinierungsstellen sind wichtige Ansprechpartner beim Übergang Schule-Beruf und unterstützen mit ihren Aktivitäten die Umsetzung der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW".

Die Kommunalen Koordinierungsstellen in Köln und Dortmund haben neue Informationsangebote entwickelt und erfolgreich durchgeführt. Zur beruflichen Orientierung und Einbindung der Eltern fand in Köln erstmals ein "Beratungsabend" statt und es wurde eine neue Elternbroschüre entwickelt. In Dortmund startete eine Social-Media-Kampagne, um Jugendliche über Ausbildungsberufe zu informieren.

Beispiele guter Praxis zum Herunterladen

Berufliche Orientierung / Elterneinbindung

Die Broschüre "Von der Achten bis zur Zehnten" der Kommunalen Koordinierungsstelle Köln spricht Eltern direkt an: Neben kurzen Informationen über die einzelnen Elemente der beruflichen Orientierung finden Eltern Tipps und Empfehlungen für die Begleitung ihrer Kinder. Weiterführende Links und eine Auswahl von Adressen mit regionalen Beratungsangeboten zum Thema Übergang Schule-Beruf runden die Broschüre ab.

Statt Informationen zu Kulturen der Welt gab es im Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum erstmals einen "Beratungsabend" für Eltern und Jugendliche zur Berufsorientierung. Eingeladen hatte die Kommunale Koordinierungsstelle Köln. An sogenannten "Küchentischen" – den Infoständen der Partnerorganisationen – konnten sich die Familien individuell beraten lassen und Informationsmaterial mitnehmen.

Attraktivität des dualen Systems

Um die Bandbreite der Ausbildungsberufe für Jugendliche attraktiv darzustellen, wurde die Social-Media-Kampagne DORTMUND AT WORK ins Leben gerufen. "Wir stellen Unternehmen und Azubis vor und bringen dich ein Stück näher an deinen Traumberuf" – mit diesem Versprechen werden Jugendliche neugierig gemacht.

Über Beispiele guter Praxis informiert arbeit.nrw fortlaufend und gibt eine Übersicht zu erfolgreichen Aktivitäten der Kommunalen Koordinierungsstellen.

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