Pflegeberatung und Demenz-Servicezentren

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Gespeichert von HKP.Kittel am 15. September 2017
Eine Pflegekraft hält die Hand einer älteren Dame

Pflegeberatung und Demenz-Servicezentren

Landesweit stehen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung

Kreise und kreisfreie Städte in Nordrhein-Westfalen sind verpflichtet, eine neutrale Stelle zur Pflegeberatung einzurichten. Und: Um Menschen zu unterstützen, die an Demenz leiden, hat das Land zusammen mit verschiedenen Partnern zahlreiche „Demenz-Servicezentren" aufgebaut.

Konzept und Struktur der Pflegeberatungsstellen sind je nach Kommune unterschiedlich, jedoch müssen alle Pflegeberatungsstellen eine unabhängige und ausführliche Beratung zum Pflegeversicherungsgesetz gewährleisten.

Wer also etwa wissen möchte, wie Leistungen der Pflegekasse zu beantragen sind oder wie ambulante Pflegedienste gefunden werden können, ist bei der nächsten Pflegeberatung an der richtigen Adresse.

Die Pflegeberatungsstellen sind in einer Datenbank verzeichnet. Über die Eingabe der Postleitzahl oder den Namen der Kommune auf der Internetseite des "Zentrums für Qualität in der Pflege" lässt sich eine Pflegeberatungsstelle in der Nähe schnell ermitteln. 
 

Angebote bei Demenz

Wenn die geistige Leistungsfähigkeit im Alter nachlässt und ein Mensch zunehmend verwirrt ist, dann spricht man von „Demenz”. Etwa 300.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen sind demenziell erkrankt. Ganz überwiegend werden sie von ihren Angehörigen zu Hause betreut – und diese Betreuung geht häufig bis an die physische und psychische Belastungsgrenze. Um pflegende Angehörige sowie ehrenamtliche und professionelle Pflegekräfte zu unterstützen, hat das Land Nordrhein-Westfalen unter anderem die Gründung von „Demenz-Servicezentrum” initiiert.

Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen

Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD)

 

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