Schutzimpfung: Infos zum Stand der Vorbereitungen

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Grafik zum Thema Corona-Schutzimpfung

Corona-Schutzimpfung

Aktuelle Informationen zum Stand der Dinge in Nordrhein-Westfalen

Kaum ein Thema bewegt die Menschen in Nordrhein-Westfalen derzeit mehr als die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-Cov-2. Wie der aktuelle Stand in Nordrhein-Westfalen ist, welche Aufgaben Bund, Länder und Kommunen dabei übernehmen und weitere Informationen zu den Impfzentren und zum Impfablauf stehen auf dieser und weiteren Internetseiten.

1. März 2021

Impfplanung, Impfstoffe, mögliche Lockerungen - abermals entwickelte sich im „Digitalen Impfdialog" des NRW-Gesundheitsministeriums eine anderthalbstündige, muntere Diskussion. Zum dritten Mal tauschte sich Minister Laumann unter Moderation von Jürgen Zurheide mit Expertinnen und Experten über Themen rund um die Corona-Schutzimpfung aus. Zur Aufzeichnung des dritten digitalen Impfdialogs

 

1. März 2021

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat den weiteren Impffahrplan für das Land Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Demnach wird das Land nun beginnen, auch jenen Personengruppen sukzessive ein Impfangebot zu unterbreiten, die laut Coronavirus-Impfverordnung des Bundes in Priorisierungsgruppe 2 stehen. Zur Pressemitteilung des Ministeriums

26. Februar 2021

Das NRW-Gesundheitsministerium hat den Umgang mit Einzelfallentscheidungen bei Personen mit Vorerkrankungen im Rahmen der Corona-Schutzimpfung geregelt. Der Antrag ist beim zuständigen Kreis oder der kreisfreien Stadt zu stellen, Grundvoraussetzung ist das Vorliegen eines qualifizierten ärztlichen Zeugnisses. Zur Pressemitteilung des Ministeriums

24. Februar 2021

Beschäftigte an Grund- und Förderschulen sowie in der Kindertagesbetreuung können sich früher gegen SARS-CoV-2 impfen lassen. Das sieht die geänderte Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor, die nun in Kraft getreten ist. Nach der angepassten Impfverordnung werden „Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind“, von der dritten in die zweite Gruppe (hohe Priorität) der Impfreihenfolge vorgezogen. Zur Internetseite des Bundesministeriums

19. Februar 2021

Der Kreis derjenigen Personengruppen, die ein Angebot zur Corona-Schutzimpfung erhalten, wird in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich ausgebaut. So sind nun auch diejenigen impfberechtigt, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind. Auch in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen erhalten in Kürze mehr Menschen ein Impfangebot. Entsprechende Regelungen hat das NRW-Gesundheitsministerium festgelegt. Zur Pressemitteilung des Ministeriums

19. Februar 2021

Welche Impfstoffe sind zugelassen? Wie ist ihre Wirkung und wie müssen sie behandelt werden? Welche typischen Impfreaktionen kann es geben? Diese und viele weitere Fragen beantwortet eine aufwändige Infografik des Bundesministeriums für Gesundheit. Das Plakat wird am Wochenende auch als ganzseitige Anzeige in zahlreichen regionalen Zeitungen erscheinen. Zur Infografik „Impfstoffe für Deutschland“

18. Februar 2021

Die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und weitere renommierte Institutionen werben „mit Nachdruck“ dafür, dass „alle prioritär impfberechtigten Beschäftigten in der ambulanten und stationären Versorgung jetzt die Chance der Impfung gegen SARS-CoV-2 ergreifen“. Angesichts der Zunahme von Virusmutanten auch in Deutschland dränge die Zeit, so dass alle Impfstoffe, die die Prüfung durch die europäische Zulassungsbehörde bestanden haben, zügig entsprechend der vorliegenden Priorisierung verimpft werden sollten. Zur Pressemitteilung

17. Februar 2021

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in den Impfzentren von Nordrhein-Westfalen erhalten steuerliche Entlastungen. Die Finanzministerien von Bund und Ländern haben sich darauf geeinigt, dass Menschen, die nebenberuflich beim Impfen der Bevölkerung unterstützen, von der sogenannten Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale profitieren. Zur Pressemitteilung des NRW-Finanzministeriums

12. Februar 2021

Neben der Impfung der Über-80-Jährigen läuft in den Impfzentren aktuell die Impfung weiterer Personengruppen der Priorisierungsstufe 1 (nach Bundes-Impfverordnung) an. Dazu gehören unter anderem das Personal ambulanter Pflegedienste, Ärztinnen und Ärzte mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko aufgrund ihrer Tätigkeit, das Personal der Impfzentren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Rettungsdiensten sowie Einrichtungen der Tagespflege. Die Organisation der Impftermine ist Aufgabe der Kreise und kreisfreien Städte, sie werden sich im Regelfall aktiv an die jeweiligen Einrichtungen und Praxen wenden. Möglichst soll die Impfung in den Impfzentren gruppenweise ermöglicht werden, es sind jedoch auch Einzeltermine denkbar. Impfberechtigte Personen im Alter unter 65 Jahren werden dann mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft.

10. Februar 2021

Informationen zu Formularen in den Impfzentren (Aufklärungsbogen, Einwilligungsbogen) liegen jetzt auch in Leichter Sprache vor. Das Bundesministerium für Gesundheit hat sie den Ländern heute zur Verfügung gestellt. Zu den Dokumenten in Leichter Sprache

9. Februar 2021

Eine ausgesprochen positive Bilanz zum Start der Impfzentren hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gezogen. „Viele haben lange auf diesen Tag warten müssen“, sagte der Minister. „Vor allem in den besonders vom Schneefall betroffenen Landesteilen wird von großer Hilfsbereitschaft untereinander berichtet. Ich freue mich sehr, dass das System der Impfzentren bislang so gut funktioniert!“ Zur Pressemitteilung des Ministeriums

8. Februar 2021

Die neue Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums ist in Kraft getreten. Sie folgt den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und berücksichtigt bisherige Erfahrungen mit den bundesweiten Corona-Schutzimpfungen. Außerdem regelt sie den Einsatz des kürzlich zugelassenen Impfstoffs von AstraZeneca, der von der STIKO für Personen zwischen 18 und 64 Jahren empfohlen wird. Antworten auf häufig gestellte Fragen zur neuen Impfverordnung des Bundes

8. Februar 2021

Übertragung im Livestream: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann informierte über die aktuelle Lage der Coronavirus-Pandemie in Nordrhein-Westfalen und über den weiteren Fortschritt bei den Schutzimpfungen, auch mit Blick auf den Start in Impfzentren. Am Briefing nahm ebenfalls teil: Dr. Jan Leidel, Facharzt für Virologie und Infektionsepidemiologie und ehemaliger Leiter des Kölner Gesundheitsamtes.
Zur Aufzeichnung des Presse-Briefings 

7. Februar 2021

Kein Termin geht wegen des Wintereinbruchs verloren!

Die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen öffnen trotz der aktuell teils extremen Witterungslage wie geplant am morgigen Montag, 8. Februar 2021. Alle Impfberechtigten, die einen Termin vereinbart haben, können sich dort also wie vorgesehen gegen das Coronavirus impfen lassen. Die Impftermine sollten, wenn möglich, eingehalten werden.

Für diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die einen Impftermin im Impfzentrum für Montag erhalten haben und sich witterungsbedingt nicht in der Lage sehen, den Termin wahrzunehmen, gibt es folgende Lösung: Sie können am darauf folgenden Tag - Dienstag, 9. Februar 2021 - zur gleichen Uhrzeit wie zum ursprünglich vereinbarten Termin das Impfzentrum aufsuchen.

5. Februar 2021

Aufklärungsmerkblatt, Einwilligungsbogen, Ersatzbescheinigung - in den Impfzentren wird es zahlreiche Dokumente zur Information und zum Ausfüllen geben. Das Bundesgesundheitsministerium hat nun Videos zur Verfügung gestellt, in denen diese Formulare auch in Gebärdensprache erläutert werden.
Zur Internetseite mit den Videos in Gebärdensprache 

4. Februar 2021

Kommenden Montag, 8. Februar 2021, 14 Uhr, startet der Betrieb der 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen. Eine Impfung dort ist nur mit Termin möglich. Bisher haben die beiden Kassenärztlichen Vereinigungen 1.278.950 Termine vergeben können (Stand: 4.2., 00.00 Uhr). Da die drei Wochen auseinander liegenden Erst- und Zweitimpfungen zusammen vereinbart werden, konnten bisher 639.475 Personen mit Terminen in den Impfzentren versorgt werden.

3. Februar 2021

Die Informationen zur Corona-Schutzimpfung auf der Internetseite des NRW-Gesundheitsministeriums sind enorm gefragt. Allein für die Seite zum Impfablauf  wurden im Januar 2021 fast 1,4 Millionen Zugriffe registriert, ein nie zuvor erreichter Wert für eine Website des Ministeriums. Die Karte der Impfzentren  wurde rund 270.000mal angeklickt, der Zeitstrahl mit den aktuellen Ereignissen rund 190.000mal, für die Informationen zur Impfstrategie wurden 50.000 Zugriffe verzeichnet.

2. Februar 2021

Die kostenlosen 0800er-Telefonnummern der Kassenärztlichen Vereinigungen für die Vergabe der Impftermine funktionieren leider nicht aus dem benachbarten Ausland. Daher sind nun neue Nummern für diejenigen eingerichtet worden, die in Belgien oder den Niederlanden wohnen, aber in Nordrhein-Westfalen impfberechtigt sind. Sie lauten:

  • (0049) 203 - 71 40 90 90
    (KVNO, Wohnort an der Grenze zum Rheinland) und
  • (0049) 203 - 71 40 90 91
    (KVWL, Wohnort an der Grenze zu Westfalen).

Bei Anrufen fallen die üblichen Gebühren an.

2. Februar 2021

Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Vergabe der Impftermine im Rheinland hat die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland (KVNO) auf ihre Internetseite gestellt. Beantwortet werden allgemeine Fragen zur Corona-Schutzimpfung, aber auch Hinweise zur Lösung technischer Probleme.
Zu den FAQ der KVNO 

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in Nordrhein-Westfalen

1.311.951

Erstimpfungen: 895.128
Zweitimpfungen: 416.823

Stand: 2. März 2021, 08:00 Uhr
Datenquelle: Robert Koch-Institut (RKI)


Vereinbarte Termine
in den 53 Impfzentren

1.667.780

Jeweils zur Hälfte
Erst- und Zweitimpfungen

Stand: 2. März 2021, 00:00 Uhr
Datenquellen: KVWL und KVNO