Schutzimpfung: Infos zum Stand der Vorbereitungen

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Corona-Schutzimpfung

Aktuelle Informationen zum Stand der Dinge in Nordrhein-Westfalen

Kaum ein Thema bewegt die Menschen in Nordrhein-Westfalen derzeit mehr als die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-Cov-2. Wie der aktuelle Stand in Nordrhein-Westfalen ist, welche Aufgaben Bund, Länder und Kommunen dabei übernehmen und weitere Informationen zu den Impfzentren und zum Impfablauf stehen auf dieser und drei weiteren Internetseiten.

14. Januar 2021

Ab Montag, 25. Januar 2021, wird es für Personen ab 80 Jahren möglich sein, sowohl online als auch telefonisch Impftermine in den Impfzentren zu buchen. Ausschließlich für Nordrhein-Westfalen wurden für die Terminbuchung zwei neue, kostenlose Telefonnummern eingerichtet:

  • 0800 116 117-01
    (für das Rheinland) 
  • 0800 116 117-02
    (für Westfalen)

Mit der Bereitstellung der beiden 0800er-Nummern soll die für Terminbuchungen ebenfalls zur Verfügung stehende 116 117 entlastet werden – sie muss für den ärztlichen Notdienst betriebsbereit bleiben.
Zur Onlinebuchung ab 25. Januar 2021 über die Internetseite www.116117.de

13. Januar 2021

Kurz vor Start der Impfungen gegen das Coronavirus in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern haben sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Jochen Brink, und der Vorsitzende des Pflegerates NRW, Ludger Risse, mit einem gemeinsamen Appell an die medizinischen Fachkräfte gewendet: „Bitte lassen Sie sich gegen COVID-19 impfen und schützen Sie damit Ihre Angehörigen, sich selbst und die Ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten!" Zur Pressemitteilung

12. Januar 2021

Nach der Zulassung des Impfstoffes Moderna durch die Europäische Kommission ist die erste Lieferung in Höhe von 13.200 Impfdosen des Bundes in Nordrhein-Westfalen eingetroffen. Da zur vollständigen Immunisierung zwei Impfdosen notwendig sind und die Hälfte der Impfdosen zunächst zurückgehalten wird, können damit zunächst 6.600 Personen geimpft werden. Die zweite Impfung erfolgt nach vier Wochen. Zur Presseerklärung

12. Januar 2021

Wie läuft der Termin im Impfzentrum ab? Welche Stationen gibt es? Was muss ich mitbringen? Darüber informiert jetzt auch ein Video des Bundesministeriums für Gesundheit in Gebärdensprache. Zum Video „Willkommen in Ihrem Impfzentrum“

11. Januar 2021

Der von Minister Laumann angekündigte Infobrief zur Corona-Schutzimpfung an die Über-80-Jährigen in Nordrhein-Westfalen ist auf dem Weg. Das Dokument wurde heute an die Kreise und kreisfreien Städte übermittelt, wird dort gedruckt und kommende Woche landesweit verschickt. Eine Terminvereinbarung wird telefonisch oder online ab Montag, 25. Januar 2021, möglich sein. Wichtig: Der Brief selbst ist keine Voraussetzung dafür, dass man einen Termin vereinbaren kann.

8. Januar 2021

In Zentrallager der Landesregierung ist die vierte Lieferung mit Impfstoff der Unternehmen BioNTech und Pfizer eingetroffen. Insgesamt 29.250 Ampullen wurden nach Nordrhein-Westfalen gebracht. Da es laut Europäischer Arzneimittel-Agentur (EMA) nun zulässig ist, sechs Impfdosen aus jedem Glasfläschchen zu entnehmen, können damit 175.500 weitere Impfungen durchgeführt werden.

7. Januar 2021

Die Corona-Schutzimpfung im bevölkerungsreichsten Bundesland zu planen, zu organisieren und durchzuführen, zählt zu den größten Herausforderungen, die Nordrhein-Westfalen jemals im Gesundheitswesen zu bewältigen hatte. Es ist eine Aufgabe, die nur gelingen kann, wenn sie auf viele Schultern verteilt wird und alle Partner strategisch gut zusammenarbeiten. Mehr Informationen zur Impfstrategie

6. Januar 2021

Die Europäische Kommission hat dem von Moderna entwickelten COVID-19-Impfstoff eine europaweite, bedingte Zulassung erteilt. Damit ist er der zweite in der EU zugelassene Impfstoff gegen COVID-19. Die Zulassung erfolgte wenige Stunden nach der positiven wissenschaftlichen Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA und der anschließenden Billigung durch die Mitgliedsstaaten. Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission

6. Januar 2021

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium wird ab der dritten Januarwoche einen Brief von Minister Laumann an die Über-80-Jährigen im Land durch die Kreise und kreisfreien Städte verschicken lassen. Der Brief kündigt den Beginn der Impfungen für diese Zielgruppe in den Impfzentren Anfang Februar an und klärt über den Ablauf von der Terminvereinbarung bis zur zweiten Impfung auf.

4. Januar 2021

Impfungen für besonders gefährdetes Personal in Krankenhäusern ab 18. Januar, Öffnung der Impfzentren im Februar 2021 – in der heutigen Pressekonferenz in Düsseldorf hat Landesgesundheitsminister Laumann aktuelle Daten und Fakten zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen genannt. Zum Youtube-Video des Presse-Briefings

3. Januar 2021

Bis heute (3. Januar 2021) sind in Nordrhein-Westfalen mehr als 80.000 Menschen in über 600 Pflegeeinrichtungen gegen das Coronavirus geimpft worden. Diese Zahlen basieren auf den Bestellungen im Zentrallager des Landes. Geimpft wurden mit der ersten Dosis vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeheime sowie das Pflegepersonal.

28. Dezember 2020

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die Kampagne „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch“ gestartet und informiert umfassend über die Corona-Schutzimpfung. Geplant sind unter anderem Videoclips, Plakate, Anzeigen in Tageszeitungen und Radiospots. Als Beispiel hier das Youtube-Video „Unser Weg zur Impfung“.

22. Dezember 2020

Die Auslieferung des EU-weit zugelassenen Impfstoffs, der von den Firmen BioNTech und Pfizer entwickelt wurde, läuft am zweiten Weihnachtsfeiertag an. Damit kann in Nordrhein-Westfalen mit der Impfung gegen das Coronavirus wie geplant am kommenden Sonntag, 27. Dezember 2020, begonnen werden. Die Verimpfung erfolgt zunächst ausschließlich über mobile Teams in stationären Pflegeeinrichtungen. Impfzentren werden noch nicht aktiviert. Zur Pressemitteilung des Ministeriums

22. Dezember 2020

Die Europäische Kommission hat dem von BioNTech/Pfizer entwickelten COVID-19-Impfstoff eine europaweite, bedingte Zulassung erteilt. Damit ist er der erste in der EU zugelassene Impfstoff gegen COVID-19. Die Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA stützt sich auf eine gründliche Bewertung der Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs. Die Impfungen gegen das Coronavirus können in der EU damit wie geplant ab Sonntag, 27. Dezember 2020, beginnen. Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission

21. Dezember 2020

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat ihre Prüfung des COVID19-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer abgeschlossen und seine Zulassung in der EU empfohlen. Die Europäische Kommission, die rechtlich für die Zulassung der COVID19-Impfstoffe verantwortlich ist, will kurzfristig die 27 Mitgliedsstaaten konsultieren und die Entscheidung bekannt geben. Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission

19. Dezember 2020

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Coronavirus-Impfverordnung unterzeichnet. Sie legt fest, wer zuerst geimpft wird: „Wir beginnen in Pflege- und Altenheimen mit der Impfung", so Spahn. Bis zum 27. Dezember 2020 werde eine ordentliche Zulassung eines Impfstoffes vorliegen. Zur Website des Bundesministeriums

17. Dezember 2020

Nordrhein-Westfalen ist bereit: Im ganzen Land sind flächendeckend Impfzentren eingerichtet worden. Sobald der Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland zugelassen und verfügbar ist, starten die Impfungen. Zunächst können sich nur Personen mit erhöhtem Risiko impfen lassen. Wer genau und wie die Impfung abläuft, lesen Sie auf dieser Internetseite

17. Dezember 2020

Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben beteiligte Verbände und Kammern zu einem digitalen Spitzengespräch zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen eingeladen. Ministerpräsident Laschet sagte anschließend: „Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff!“ Zur Pressemitteilung

15. Dezember 2020

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) wird ihre Prüfung des COVID19-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer höchstwahrscheinlich bis zum 21. Dezember 2020 abschließen. Das kündigte die in Amsterdam ansässige Agentur zu Wochenbeginn an. Damit könnten erste Impfungen gegen das Coronavirus in Nordrhein-Westfalen noch im Jahr 2020 erfolgen. Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission

15. Dezember 2020

Stadien, Messehallen, Supermärkte: Rechtzeitig vor Zulassung eines ersten Impfstoffs gegen das Coronavirus sind die 53 Impfzentren in den Kreisen und kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens startbereit. Alle Kreise und kreisfreien Städte haben den Standort für ihr Impfzentrum vor Ort festgelegt und vorbereitet. Zur Karte der Impfzentren in NRW

4. Dezember 2020

Die Vorbereitungen auf die Corona-Schutzimpfung von Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen laufen auf Hochtouren. Einen Einblick, welche Herausforderungen sich Bund, Land, Kommunen und vielen weiteren Partnern stellen, gibt eine vom Ministerium entwickelte „Skizze zur Impforganisation“. Wichtig: Das Papier ist nur ein Zwischenstand, wird fortlaufend angepasst. Zum Dokument

1. Dezember 2020

Ministerpräsident Laschet, Bundesgesundheitsminister Spahn und Landesgesundheitsminister Laumann haben das künftige Impfzentrum in Düsseldorf besucht und sich über den Stand der Vorbereitungen, den Aufbau und die Strukturen informiert. Zur Presseerklärung der Staatskanzlei NRW

1. Dezember 2020

Das Bundesgesundheitsministerium hat erste Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfung veröffentlicht. Es geht darin insbesondere um Impfstoffentwicklung, Impfstofftypen und die geplante Organisation der bundesweiten Impfung. Zu den FAQ

23. November 2020

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich mit den Landräten der Kreise und Oberbürgermeistern der kreisfreien Städte auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Impfstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen verständigt. Zur Pressemitteilung

23. November 2020

Minister Laumann bei der Vorstellung des Freiwilligenregisters NRW: „Wenn wir soweit sind, die Menschen in Nordrhein-Westfalen zu impfen, brauchen wir sicherlich auch zusätzliche personelle Unterstützung. Daher freue ich mich über jeden, der sich vorstellen kann, zu unterstützen. Dafür ist das Freiwilligenregister ein hilfreiches Instrument.” Zur Pressemitteilung

18. November 2020

Mit Blick auf die absehbare Bereitstellung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe gegen das Coronavirus plant das Land Nordrhein-Westfalen die Errichtung von mindestens 53 Impfzentren. In jedem Kreis beziehungsweise jeder kreisfreien Stadt soll zumindest ein Impfzentrum für die Bürgerinnen und Bürger entstehen. Zur Pressemitteilung

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