Land unterstützt Evangelisches Krankenhaus Enger mit rund 4,7 Millionen Euro

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Michael Schoenfeld (links), Matthias-Christopher Straede (3. von links) und Gerd Althoff (rechts) vom Evangelischen Krankenhaus Enger nehmen den Förderbescheid von Staatssekretär Edmund Heller vom NRW-Gesundheitsministerium bei der Bezirksregierung in Detmold entgegen.
28. April 2022

Krankenhaus-Einzelförderung: Landesregierung unterstützt Evangelisches Krankenhaus Enger mit rund 4,7 Millionen Euro

Förderung ermöglicht zusätzliche stationsnahe Therapieräume sowie -flächen und stärkt dadurch die regionale Versorgung von Menschen im höheren Lebensalter im Kreis Herford

Gesundheitsstaatssekretär Edmund Heller hat im Rahmen des Investitionsprogramms Krankenhaus-Einzelförderung am Donnerstag, den 28. April 2022, in den Räumlichkeiten der Bezirksregierung Detmold einen Förderbescheid über rund 4,7 Millionen Euro an das Evangelische Krankenhaus Enger übergeben. Mit den Fördermitteln kann das Krankenhaus zusätzliche stationsnahe Therapieräume und Therapieflächen an- beziehungsweise umbauen.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit der Förderung zusätzliche stationsnahe Therapieräume und Therapieflächen am Evangelischen Krankenhaus Enger ermöglichen und die Klink so die Versorgung der älteren Patientinnen und Patienten weiter verbessern kann. Betagte und hochbetagte Menschen sollen im Kreis Herford die bestmögliche Versorgung erhalten. Die Landesregierung unterstützt mit der Förderung dabei gerne“, erklärt Staatssekretär Heller.
 
„Die Förderzusage und die Höhe der Fördersumme haben uns alle begeistert. Wir erkennen hier auch die große Wertschätzung der Landesregierung für das Fachgebiet Geriatrie, für den Versorgungsstandort Enger und für die alltäglichen Leistungen unserer Mitarbeitenden im Rahmen der medizinisch-, therapeutischen sowie pflegerischen Behandlung unserer Patientinnen und Patienten“, so Matthias-Christopher Straede, Geschäftsführer des Evangelisches Krankenhaus Enger.
 

Hintergrund

Mit dem Investitionsprogramm Krankenhaus-Einzelförderung der Landesregierung wird die Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen weiter verbessert. Ziel ist es, auch zukünftig eine qualitativ hochwertige und patientengerechte Versorgung für die Menschen sicherzustellen. Für das Jahr 2022 wurde der Förderschwerpunkt „Stärkung der patientenorientierten Versorgung im höheren Lebensalter (Altersmedizin)“ festgelegt.
 
Das Land Nordrhein-Westfalen hat für das Jahr 2022 Mittel in Höhe von rund 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Insgesamt werden damit 20 Maßnahmen in 20 Krankenhäusern gefördert.
 

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Michael Schoenfeld (links), Matthias-Christopher Straede (3. von links) und Gerd Althoff (rechts) vom Evangelischen Krankenhaus Enger nehmen den Förderbescheid von Staatssekretär Edmund Heller vom NRW-Gesundheitsministerium bei der Bezirksregierung in Detmold entgegen.

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