Krankenhaus-Einzelförderung: Landesregierung stärkt die medizinisch-pflegerische Versorgung am Elisabeth-Krankenhaus Essen mit rund 820.000 Euro

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Das Foto zeigt (von links nach rechts): Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Peter Berlin, Geschäftsführer Elisabeth Krankenhaus Essen, Silke Kloppenburg, Pflegedienstleiterin Elisabeth Krankenhaus Essen, Dr. med. Dariusz Michna, Chefarzt der Klinik für Neu- und Frühgeborene Elisabeth Krankenhaus Essen
19. November 2021

Krankenhaus-Einzelförderung: Landesregierung stärkt die medizinisch-pflegerische Versorgung am Elisabeth-Krankenhaus Essen mit rund 820.000 Euro

Förderung ermöglicht den Umbau der Neonatologie und der Wöchnerinnenstation

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat im Rahmen des Investitionsprogramms Krankenhaus-Einzelförderung am Freitag, 19. November 2021, in den Räumlichkeiten der Bezirksregierung Düsseldorf einen Förderbescheid in Höhe von rund 820.000 Euro an das Elisabeth-Krankenhaus Essen übergeben. Das Krankenhaus erhält die Förderung für den Umbau der Neonatologie und der Wöchnerinnenstation.

„Ich freue mich sehr, dass mit der Förderung für das Elisabeth-Krankenhaus die Behandlung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen in Essen nachhaltig verbessert wird. Durch den Umbau der Wöchnerinnenstation erhalten Mutter und Kind nach der Geburt zudem auch in Zukunft eine hochqualitative Versorgung“, betonte Minister Laumann.

„Als größte Geburtsklinik im Ruhrgebiet investieren wir aktuell rund 4,5 Millionen Euro in die Modernisierung unseres Zentrums für Mutter und Kind. Wir sind dankbar, seitens des Landes Nordrhein-Westfalen eine Unterstützung in Höhe von 820.000 Euro zu erhalten. Diese Mittel aus der Einzelförderung werden wir im Bereich der Klinik für Neu- und Frühgeborene einsetzen. Nach Abschluss der Umbaumaßnahmen werden wir den Früh- und Neugeborenen sowie deren Eltern zukünftig mehr Raum bieten können“, so Peter Berlin, Geschäftsführer Elisabeth-Krankenhaus Essen.

Hintergrund:

Mit dem Investitionsprogramm Krankenhaus-Einzelförderung der Landesregierung wird die Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen weiter verbessert. Ziel ist es, auch zukünftig eine qualitativ hochwertige und patientengerechte Versorgung für die Menschen sicherzustellen. Für das Jahr 2021 wurden die Förderschwerpunkte „Stärkung der geburtshilflichen Versorgung“ und „Stärkung der Versorgung von Kindern- und Jugendlichen“ festgelegt.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat für das Jahr 2021 ursprünglich Mittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Vor dem Hintergrund der Vielzahl an Anträgen ist diese Summe inzwischen um weitere knapp sechs Millionen Euro erhöht worden, so dass insgesamt knapp 106 Millionen Euro für 24 Maßnahmen in 22 Krankenhäusern vergeben werden.
 

Das Foto zeigt (von links nach rechts): Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Peter Berlin, Geschäftsführer Elisabeth Krankenhaus Essen, Silke Kloppenburg, Pflegedienstleiterin Elisabeth Krankenhaus Essen, Dr. med. Dariusz Michna, Chefarzt der Klinik für Neu- und Frühgeborene Elisabeth Krankenhaus Essen.

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