Krankenhaus-Einzelförderung: Landesregierung stärkt die geburtshilfliche Versorgung am Evangelischen Krankenhaus St. Johannisstift in Paderborn mit rund 60.200 Euro

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Das Foto zeigt (von links nach rechts): Johanna Meschede (Direktorin Klin. Organisation), Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Regierungspräsidentin Judith Pirscher
18. November 2021

Krankenhaus-Einzelförderung: Landesregierung stärkt die geburtshilfliche Versorgung am Evangelischen Krankenhaus St. Johannisstift in Paderborn mit rund 60.200 Euro

Förderung ermöglicht die Einrichtung eines Notfall-Kreißsaals für infektiöse Patientinnen

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat im Rahmen des Investitionsprogramms Krankenhaus-Einzelförderung am Donnerstag, 18. November 2021, in den Räumlichkeiten der Bezirksregierung Detmold einen Förderbescheid über rund 60.200 Euro an das Evangelische Krankenhauses St. Johannisstift Paderborn übergeben. Die Förderung erhält das Krankenhaus für die Einrichtung eines Notfall-Kreißsaals für infektiöse Patientinnen.

„Ich freue mich sehr, dass das Evangelische Krankenhaus St. Johannisstift in Paderborn mithilfe der Landesförderung den geplanten Umbau eines ehemaligen Patientenzimmers zu einem Notfall-Kreißsaal für infektiöse Patientinnen umsetzen kann. Dadurch wird die geburtshilfliche Versorgung der Klinik auch vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie weiter verbessert“, erklärte Minister Laumann bei der Bescheid-Übergabe.

Ute Panske, Chefin Krankenhaus St. Johannisstift und Vorstandsmitglied: „Wir freuen uns sehr, dass unser Krankenhaus durch die Förderung in die Lage versetzt wurde, den Kreißsaal zu modernisieren. Damit können wir auch unseren infektiösen Patientinnen eine klinische Versorgung mit moderner Technik in Verbindung mit einer ansprechenden Atmosphäre bieten.“

Hintergrund:

Mit dem Investitionsprogramm Krankenhaus-Einzelförderung der Landesregierung wird die Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen weiter verbessert. Ziel ist es, auch zukünftig eine qualitativ hochwertige und patientengerechte Versorgung für die Menschen sicherzustellen. Für das Jahr 2021 wurden die Förderschwerpunkte „Stärkung der geburtshilflichen Versorgung“ und „Stärkung der Versorgung von Kindern- und Jugendlichen“ festgelegt.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat für das Jahr 2021 ursprünglich Mittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Vor dem Hintergrund der Vielzahl an Anträgen ist diese Summe inzwischen um weitere knapp sechs Millionen Euro erhöht worden, so dass insgesamt knapp 106 Millionen Euro für 24 Maßnahmen in 22 Krankenhäusern vergeben werden.
 

Das Foto zeigt (von links nach rechts): Johanna Meschede (Direktorin Klin. Organisation), Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Regierungspräsidentin Judith Pirscher.

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