Landesausschuss für Berufsbildung

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Gruppenbild mit Minister Laumann (Mitte) und Vertretern des Landesausschusses für Berufsbildung

Landesausschuss für Berufsbildung berät die Landesregierung

Der Landesausschuss für Berufsbildung (LABB) berät die Landesregierung Nordrhein-Westfalens in allen Fragen der beruflichen Bildung. Dazu gehören Fragen zur dualen Ausbildung ebenso wie Fragen der beruflichen Weiterbildung oder der Weiterentwicklung der Berufsbildung in Nordrhein-Westfalen.

Einen Landesausschuss für Berufsbildung gibt es, so sieht es das Berufsbildungsgesetz vor, in jedem Bundesland. Dem Landesausschuss in Nordrhein-Westfalen, der in der Regel zweimal pro Jahr tagt, gehören mehr als 50 Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der öffentlichen Hand an. Die Sitzungen des Gremiums werden durch das NRW-Arbeitsministerium organisiert. Seine Vorschläge zur Fortentwicklung der Berufsbildung gibt der Landesausschuss in Empfehlungen an die Landesregierung weiter.

Zusätzlich sind drei Unterausschüsse eingerichtet:

  • UA 1 - Allgemeine Bildung
  • UA 2 - Berufliche Bildung
  • UA 3 - Weiterbildung

Diese Unterausschüsse bereiten Themenstellungen für den LABB vor, beraten und erarbeiten Empfehlungen. Zur Beratung können Sachverständige hinzugezogen werden.

Den Vorsitz des LABB hat derzeit Herr Wichmann (DGB NRW) inne; sein Stellvertreter ist Herr Dr. Fuhrmann (Handwerkskammer Düsseldorf).

Zur Unterstützung der Arbeit des LABB ist im Arbeitsministerium eine Geschäftsstelle eingerichtet; Geschäftsstellenleiter ist Herr Pfeifer, Referatsleiter II A 5.

Die konstituierenden Sitzung in der 13. Amtsperiode des Landesausschusses für Berufsbildung des Landes NRW findet statt am Montag, den 12. November 2018, 14.00 Uhr, im Dienstgebäude des MAGS.

Um die Arbeit des LABB zu verdeutlichen, sind im Folgenden einige Empfehlungen des LABB aus den vergangenen Jahren aufgeführt.

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