Landesausschuss für Berufsbildung

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Gruppenbild mit Minister Laumann (Mitte) und Vertretern des Landesausschusses für Berufsbildung

Landesausschuss für Berufsbildung berät die Landesregierung

Der Landesausschuss für Berufsbildung (LABB) berät die Landesregierung Nordrhein-Westfalens in allen Fragen der beruflichen Bildung. Dazu gehören Fragen zur dualen Ausbildung ebenso wie Fragen der beruflichen Weiterbildung oder der Weiterentwicklung der Berufsbildung in Nordrhein-Westfalen.

Einen Landesausschuss für Berufsbildung gibt es, so sieht es das Berufsbildungsgesetz vor, in jedem Bundesland. Dem Landesausschuss in Nordrhein-Westfalen, der in der Regel zweimal pro Jahr tagt, gehören mehr als 50 Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der öffentlichen Hand an. Die Sitzungen des Gremiums werden durch das NRW-Arbeitsministerium organisiert. Seine Vorschläge zur Fortentwicklung der Berufsbildung gibt der Landesausschuss in Empfehlungen an die Landesregierung weiter.

Zusätzlich sind drei Unterausschüsse eingerichtet:

  • UA 1 - Allgemeine Fragen der beruflichen Bildung
  • UA 2 - Berufliche Bildung
  • UA 3 - Berufliche Weiterbildung

Diese Unterausschüsse bereiten Themenstellungen für den LABB vor, beraten und erarbeiten Empfehlungen. Zur Beratung können Sachverständige hinzugezogen werden.

Den Vorsitz des LABB hat derzeit Herr Dr. Fuhrmann (Handwerkskammer Düsseldorf) inne; sein Stellvertreter ist Herr Wichmann (DGB NRW).

Zur Unterstützung der Arbeit des LABB ist im Arbeitsministerium eine Geschäftsstelle eingerichtet; Geschäftsstellenleiter ist Herr Pfeifer, Referatsleiter II A 5.

 

 

Zu seiner zweiten Sitzung am 16.05.2019 kam der Landesausschuss für Berufsbildung NRW auf Einladung von Schulleiter Klaus Manegold (im Bild erste Reihe Mitte zwischen den alternierenden Vorsitzenden Dr. Axel Fuhrmann (links) und Norbert Wichmann) im Robert-Bosch-Berufskolleg (RBB) in Dortmund zusammen.

 

 

Die 6. Sitzung des Landesausschusses für Berufsbildung fand am 11.02.2021 von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr in Form einer Videokonferenz statt. Der Landesausschuss behandelte v.a. die Auswirkungen der "Corona-Krise" auf die duale Berufsausbildung und die chancengerechte Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht an Berufskollegs.

Um die Arbeit des LABB zu verdeutlichen, sind im Folgenden einige Empfehlungen des LABB aus den vergangenen Jahren aufgeführt.

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