Übergang Schule - Beruf. Betriebe machen mit!

Bild des Benutzers Arbeit.Meding
Gespeichert von Arbeit.Meding am 18. Juli 2017
Junger Mann mit Ausbilder

Fachkräfte von morgen - Betriebe machen mit und kooperieren

Frühe Praxiserfahrungen verbessern die Ausbildungsfähigkeit - Betriebe und Unternehmen als Partner beim Übergang Schule-Beruf. Kontaktformular für interessierte Betriebe

Im Übergang Schule-Beruf sind Wirtschaft und Unternehmen wichtige Kooperationspartner vor Ort. In Zusammenarbeit mit den Schulen oder den Kammern und Kommunen ermöglichen sie frühe Praxiserfahrungen und stellen Ausbildungsplätze bereit. Für Schülerinnen und Schüler bieten sie Praktikumsplätze und öffnen die Türen für Berufsfelderkundungen. Betriebe, die mitmachen wollen, können hier ganz einfach Kontakt aufnehmen und ihr Interesse bekunden.

Kein Abschluss ohne Anschluss - Wirtschaft und Unternehmen sind wichtige Kooperationspartner vor Ort

Wirtschaft und Unternehmen brauchen Fachkräfte, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" unterstützt dabei. Denn durch die frühe Berufsorientierung sind die Jugendlichen besser als bisher auf die Berufs- und Ausbildungswelt vorbereitet und können eine kompetente Berufswahl treffen, die nicht dem Zufall überlassen bleibt, sondern Ergebnis eines fundierten, systematisch unterstützten Entscheidungsprozesses ist. So werden unnötige Warteschleifen vermieden und Ausbildungen schneller und gezielter abgeschlossen.

Im neuen Übergangssystem sind Wirtschaft und Unternehmen wichtige Kooperationspartner vor Ort. In Zusammenarbeit mit den Schulen und regionalen Akteuren wie Kammern und Kommunen ermöglichen sie frühe Praxiserfahrungen und stellen Ausbildungsplätze bereit. Für Schülerinnen und Schüler bieten sie Praktikumsplätze und öffnen die Türen für Berufsfelderkundungen, die im Unterricht weiter bearbeitet werden. Vom verbesserten Übergang Schule-Beruf profitieren die Betriebe. Nicht zuletzt lassen sich so frühzeitig Kontakte zu potenziellen zukünftigen Fachkräften knüpfen und interessante Ausbildungsplätze bewerben.

Die Beteiligung der Wirtschaft ist für die erfolgreiche Umsetzung des Übergangssystems essentiell. Im Ausbildungskonsens NRW ist daher von allen relevanten Akteuren, Landesregierung, Arbeitsverwaltung, Kammern, Kommunen sowie Unternehmensverbänden und Gewerkschaften, die landesweite Umsetzung vereinbart worden. Nordrhein-Westfalen hat damit als erstes Flächenland ein einheitliches, effizient gestaltetes Übergangssystem von der Schule in den Beruf eingeführt.

Den richtigen Berufsnachwuchs zu finden, wird für Unternehmen und Betriebe eine immer größere Herausforderung. Berufsfelderkundungen sind deshalb ein gutes Instrument, frühzeitig junge Menschen auf die eigene Branche, die entsprechenden Berufe, Tätigkeitsfelder und Ausbildungswege sowie den eigenen Betrieb aufmerksam zu machen. Sie sorgen – gemeinsam mit dem späteren Praktikum – dafür, dass junge Menschen besser auf den Eintritt in Ausbildung, Studium und Beruf vorbereitet sind, was zum Beispiel Ausbildungs- oder Studienabbrüche senken kann. Die Kammern und Arbeitgeberverbände unterstützen und informieren.

Ansprechpartner in den Regionen

In den Regionen und Kommunen beteiligen sich bereits viele Unternehmen und Betriebe. Sie sind über die Handwerkskammern oder IHKs eingebunden oder engagieren sich in den regionalen Arbeitskreisen Schule und Wirtschaft. Unterstützt werden sie von der kommunalen Koordinierungsstelle, die das Übergangsgeschehen vor Ort organisiert.

Unternehmen können sich auch an die Beraterinnen und Berater der Kammern im Projekt „Starthelfer Ausbildungsmanagement“ wenden. Ihre Aufgabe ist es, Betriebe und Lehrstellensuchende unmittelbar anzusprechen und geeignete Partner zusammenführen.

Interessierte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können über unser Formular auch direkt Kontakt aufnehmen.

 

Relevante

Pressemitteilungen

Weiteres

zum Thema