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Stillfreundlichkeit in Kommunen

Eine Frau sitzt auf einer Parkbank und stillt ihr Baby.

Stillfreundlichkeit vor Ort. Praktische Hinweise für Kommunen.

Ministerium stellt Handreichung für Stillfreundlichkeit in Kommunen bereit

Die Handreichung dient Kommunen als Unterstützung, stillfreundliche Strukturen zu schaffen und Orte zum Stillen in der Öffentlichkeit auszuweisen.

Zur strukturellen Weiterentwicklung der gesundheitlichen Versorgung rund um die Geburt gehört auch die Stärkung der Ernährung von Säuglingen mit Muttermilch.

Zitat:
Für ein gesundes Aufwachsen brauchen Familien und Säuglinge stillfreundliche Rahmenbedingungen.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann

Hierzu wurde die vorliegende Handreichung in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen, Berufsverbänden sowie weiteren Expertinnen und Experten erarbeitet. Mit der Handreichung möchte das Land NRW auch stillfreundliche Strukturen in den Lebensräumen junger Familien in den Kommunen anregen. Diese lassen sich beispielsweise durch gezielte Hinweise auf bestehende Angebote innerhalb der Kom-mune sowie die Qualifizierung von Fachpersonal in Gesundheits- und Bildungseinrich-tungen nachhaltig stärken. Kommunen stellen einen wichtigen Teil der Lebensräume junger Familien dar, in denen entsprechend geeignete Orte zum Stillen gut zugänglich und sichtbar eingerichtet sind/sein sollten.

Die in der Handreichung genannten Beispiele sollen weiteren Kommunen als Anregung dienen, ebenfalls Schritte zur Stillförderung umzusetzen. Neue Ideen aus den Kommunen sollen diesen hinzugefügt und damit die Broschüre regelmäßig aktualisiert werden.