Krankenhaus-Einzelförderung: Landesregierung stärkt die geburtshilfliche Versorgung am Städtischen Klinikum Leverkusen mit rund 4,9 Millionen Euro

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Das Foto zeigt (von links nach rechts): Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Hans-Peter Zimmermann, Geschäftsführer (Städtisches Klinikum Leverkusen), Alin Gaus, Leitende Hebamme (Städtisches Klinikum Leverkusen), Jennifer Kocks-Lugt, Pflegedienstleitung (Städtisches Klinikum Leverkusen)
19. November 2021

Krankenhaus-Einzelförderung: Landesregierung stärkt die geburtshilfliche Versorgung am Städtischen Klinikum Leverkusen mit rund 4,9 Millionen Euro

Förderung ermöglicht Einrichtung eines hebammengeleiteten Kreißsaals und Zentralisierung des Mutter-Kind-Zentrums

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat im Rahmen des Investitionsprogramms Krankenhaus-Einzelförderung am Freitag, 19. November 2021, in den Räumlichkeiten der Bezirksregierung Düsseldorf dem Städtischen Klinikum Leverkusen einen Förderbescheid in Höhe von rund 4,9 Millionen Euro übergeben. Die Förderung erhält das Hospital für die Schaffung eines hebammengeleiteten Kreißsaals und die Zentrierung des Mutter-Kinder-Zentrums auf einer Ebene.

„Ich freue mich sehr, dass wir das Städtische Klinikum Leverkusen dabei unterstützen können, durch die Schaffung eines hebammengeleiteten Kreißsaals den Patientinnen eine natürliche Geburt unter Leitung einer Hebamme anzubieten. Darüber hinaus wird die Aufenthaltsqualität der Frauen, die vor kurzem ein Kind bekommen haben, durch die Zentrierung des Mutter-Kind-Zentrums verbessert werden. Diese Förderung ist für mich auch ein weiteres Zeichen der Solidarität mit einem Krankenhaus, das besonders stark durch das Unwetter in diesem Sommer und Hochwasserschäden getroffen wurde“, erklärte Minister Laumann bei der Bescheid-Übergabe.

„Mit dieser Förderung wertschätzt Minister Laumann die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Leverkusen. Wir sind dankbar für das Vertrauen, dass er in uns hat“, so Hans-Peter Zimmermann, Geschäftsführer des Klinikums Leverkusen. „Mit dem geplanten Hebammengeführten Kreißsaal und den neuen geburtsfreundlichen Räumlichkeiten des bestehenden Kreißsaals wird unser Mutter-Kind-Zentrum im Rheinland eine einzigartige Betreuung für werdende Mütter bieten.“  

Hintergrund:

Mit dem Investitionsprogramm Krankenhaus-Einzelförderung der Landesregierung wird die Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen weiter verbessert. Ziel ist es, auch zukünftig eine qualitativ hochwertige und patientengerechte Versorgung für die Menschen sicherzustellen. Für das Jahr 2021 wurden die Förderschwerpunkte „Stärkung der geburtshilflichen Versorgung“ und „Stärkung der Versorgung von Kindern- und Jugendlichen“ festgelegt.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat für das Jahr 2021 ursprünglich Mittel in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Vor dem Hintergrund der Vielzahl an Anträgen ist diese Summe inzwischen um weitere knapp sechs Millionen Euro erhöht worden, so dass insgesamt knapp 106 Millionen Euro für 24 Maßnahmen in 22 Krankenhäusern vergeben werden.
 

Das Foto zeigt (von links nach rechts): Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Hans-Peter Zimmermann, Geschäftsführer (Städtisches Klinikum Leverkusen), Alin Gaus, Leitende Hebamme (Städtisches Klinikum Leverkusen), Jennifer Kocks-Lugt, Pflegedienstleitung (Städtisches Klinikum Leverkusen).

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