Pharmazeutische Ausbildung

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Wissenschaftler mit Schutzbrille hinter Teleskop

Pharmazeutische Ausbildung

Vergabe der Studienplätze erfolgt zentral durch Stiftung

Grundlage für die pharmazeutische Ausbildung ist die Approbationsordnung für Apothekerinnen und Apotheker.

Die Ausbildung erfolgt an wissenschaftlichen Hochschulen. Im Studiengang Pharmazie bestehen an allen deutschen Hochschulen Zulassungsbeschränkungen (Numerus clausus).

Die Vergabe der Studienplätze erfolgt zentral durch die Stiftung für Hochschulzulassung.
 

 
Studienorte für Pharmazie in Nordrhein-Westfalen
 

 
Studienverlauf

Einzelheiten über den Verlauf der pharmazeutischen Ausbildung finden sie beim Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland e.V..

Die gesamte praktische Ausbildung muss in der Bundesrepublik Deutschland abgeleistet werden, weil Ausbildungsgrundlage die bundesdeutsche Gesetzgebung ist.

Die Pharmaziepraktikantin und der Pharmaziepraktikant gehören zum pharmazeutischen Personal und dürfen unter Aufsicht einer Apothekerin oder eines Apothekers pharmazeutische Tätigkeiten ausüben. Während der Praktikantenzeit besteht Versicherungspflicht in der Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung.
 
Prüfung

Zuständig für die Abnahme der staatlichen Prüfung ist das Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie NRW. Das Zeugnis über den Dritten Abschnitt der Pharmazeutische Prüfung wird in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und des Europäischer Wirtschaftsraumes als pharmazeutisches Diplom anerkannt.

 
Approbation und Berufserlaubnis

Die Ausübung pharmazeutischer Tätigkeit ist nur Personen gestattet, die eine Approbation oder Berufserlaubnis besitzen. Für deren Erteilung sind in Nordrhein-Westfalen die Bezirksregierungen zuständig.
 
Berufsaufsicht

Die Aufsicht über die Apothekerinnen und Apotheker nehmen die Apothekerkammern Nordrhein und Westfalen-Lippe war.

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