Beratung für faire Arbeit

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Gespeichert von Webworker.Hivric am 6. November 2015
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Faire Arbeit - Beratungsstellen für Beschäftigte aus Osteuropa in Düsseldorf und Dortmund

Für faire Arbeitsbedingungen - Beratungsstellen unterstützen Beschäftigte aus osteuropäischen EU-Staaten

Arbeitnehmerfreizügigkeit fair gestalten - das Projekt unterstützt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus osteuropäischen EU-Staaten, die im Zuge der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit nach NRW gekommen sind. Die Beratungsstellen sind an den Standorten Düsseldorf und Dortmund. Die Beratung ist kostenlos und mehrsprachig.

In NRW gibt es zwei Beratungsstellen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die aus osteuropäischen EU-Staaten im Zuge der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit gekommen sind und in Nordrhein-Westfalen arbeiten. Nach Dortmund ist eine weitere Beratungsstelle in Düsseldorf eröffnet worden.
Neben der Beratung in den Muttersprachen der ausländischen Beschäftigten gibt es eine aufsuchende Beratung vor den Werkstoren oder in den Wohnheimen. In Kooperation mit den Gewerkschaften vor Ort wird darüber hinaus auch regelmäßige Beratung in Aachen, Duisburg, Köln und Wuppertal angeboten.
Das Projekt unter dem Titel "Arbeitnehmerfreizügigkeit in NRW fair gestalten" an den Standorten Düsseldorf und Dortmund wird von "Arbeit und Leben NRW" durchgeführt, der Bildungseinrichtung des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Das NRW-Arbeitsministerium fördert das Projekt im Rahmen der Landesinitiative "Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb" mit Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds bis Ende 2017 mit insgesamt rund 460.000 Euro.
Auf der Website des Projekts gibt es weitere Informationen, die Beratung ist kostenlos und erfolgt auf Deutsch, Englisch, Ungarisch und Rumänisch.

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