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Jungendliche streichen ein Zimmer mit weißer Farbe

Werkstattjahr in Duisburg: Berufliche Qualifizierung und betriebliche Praxisphasen verbinden

Basisinformationen zum Projekt

Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) ein einheitliches Übergangssystem von der Schule in Ausbildung und Studium implementiert. Das Werkstattjahr reiht sich als niedrigschwelliges Berufsvorbereitungsprogramm in die Übergangsangebote ein und richtet sich an noch nicht ausbildungsreife Jugendliche. Das Werkstattjahr verbindet berufliche Qualifizierung mit praktischer, produktiver Arbeit und betrieblichen Praxisphasen.

Die Duisburger Werkkiste setzt das Programm in Kooperation mit der Duisburger Gesellschaft für Beschäftigungsförderung (GfB) um. Zur Verfügung stehen hier insgesamt 42 Teilnahmeplätze für Jugendliche aus dem SGB II-Bereich.

Das Werkstattjahr ist ein landesweites Förderangebot im Übergang Schule-Beruf. Schulmüde, noch nicht ausbildungsreife Jugendliche werden auf die Aufnahme einer betrieblichen Berufsausbildung vorbereitet. Das Werkstattjahr wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt, eine Kofinanzierung erfolgt durch die Agenturen für Arbeit und Jobcenter.

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