ESF-Landkarte - Region Münsterland

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Gespeichert von Arbeit.Meding am 25. August 2017
Foto: Teilzeitberufsausbildung in einer Krefelder Schreinerei, Chef, Auszubildende und TEP-Projektkoordinatorin

Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen (TEP) – familienfreundliche Ausbildungsform im Münsterland

Basisinformationen zum Projekt

Im Rahmen des Landesprogramms "Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen" (TEP) bietet das Projekt im Münsterland jungen Menschen mit Familienverantwortung individuelle Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche in Teilzeit sowie Begleitung während der ersten Zeit der Ausbildung. Unternehmen werden informiert und beraten und in der Region wird für die familienfreundliche Form der Ausbildung in Teilzeit öffentlichkeitswirksam geworben.

Ziel ist die Erhöhung des Anteils von Müttern, Alleinerziehenden mit einer Berufsausbildung in der Region. Die Teilnehmenden werden zudem bei einer nachhaltigen Organisation der Kinderbetreuung bzw. Vereinbarkeit von Ausbildung und Familienpflichten unterstützt, um eine Ausbildungsteilnahme sowohl für die oft alleinerziehende Auszubildende als auch für den Betrieb zu ermöglichen.

Das TEP-Projekt der GEBA im Münsterland wird seit 2010 in Kooperation mehrerer Bildungsträger umgesetzt. Aktuell sind vier weitere Träger beteiligt: Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH, Ahaus, Impulse e.V. Warendorf, Handwerksbildungsstätten e. V. Coesfeld und Kreishandwerkerschaft Borken. Standorte sind: Münster, Warendorf, Bocholt, Coesfeld und Ahaus.

Junge Menschen mit Familienverantwortung haben es oftmals besonders schwer, ihren Wunsch nach einer Berufsausbildung zu realisieren. Damit der Übergang in (Teilzeit)Ausbildung gelingen kann, hat das Land das Programm "Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen" (TEP) aufgelegt. Finanziert wird das Programm mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

 

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