ESF-Landkarte - Region MEO

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Gespeichert von Arbeit.Meding am 25. August 2017
Foto: Teilzeitberufsausbildung in einer Krefelder Schreinerei, Chef, Auszubildende und TEP-Projektkoordinatorin

Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen (TEP) – familienfreundliche Ausbildungsform in Mülheim, Essen, Oberhausen (MEO)

Basisinformationen zum Projekt

Im Rahmen des Landesprogramms "Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen" (TEP) bietet das Projekt in der MEO-Region jungen Menschen mit Familienverantwortung individuelle Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche in Teilzeit sowie Begleitung während der ersten Zeit der Ausbildung. Unternehmen werden informiert und beraten und in der Region wird für die familienfreundliche Form der Ausbildung in Teilzeit öffentlichkeitswirksam geworben.

Ziel ist die Erhöhung des Anteils von Müttern, Alleinerziehenden mit einer Berufsausbildung in der Region. Die Teilnehmenden werden zudem bei einer nachhaltigen Organisation der Kinderbetreuung bzw. Vereinbarkeit von Ausbildung und Familienpflichten unterstützt, um eine Ausbildungsteilnahme sowohl für die oft alleinerziehende Auszubildende als auch für den Betrieb zu ermöglichen.

Die drei Bildungsträger Jugendhilfe Essen gGmbH, BBWE gGmbH Mülheim und Trivium GmbH, Oberhausen setzen die TEP-Maßnahme in Kooperation an drei Standorten um. Sie kooperieren in einem regionalen Netzwerk, unter Leitung der Regionalagentur MEO mit Jobcentern, Arbeitsagenturen, Kammern, Einzelhandelsverband und weiteren Akteuren.

Junge Menschen mit Familienverantwortung haben es oftmals besonders schwer, ihren Wunsch nach einer Berufsausbildung zu realisieren. Damit der Übergang in (Teilzeit)Ausbildung gelingen kann, hat das Land das Programm "Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen" (TEP) aufgelegt. Finanziert wird das Programm mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

 

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