ESF in NRW. Ausbildung im Verbund - Chemielaborantin

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Gespeichert von Arbeit.Meding am 21. August 2017
Foto: Zwei Mitarbeitet des Unternehmens Weidner Wassertechnik

Im Verbund können kleinere Betriebe anspruchsvoll ausbilden und Nachwuchsfachkräfte sichern

Die Ausbildung im Verbund beim Unternehmen Weidner Wassertechnik wurde in der Förderphase 2014-2020 mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. In Kooperation mit dem Chemiekonzern Rütgers Gruppe wurde eine junge Frau zur Chemielaborantin ausgebildet.

Das Unternehmen ist mit insgesamt 38 Beschäftigten ein auf moderne Wassertechnologie spezialisierter Dienstleister. Die Kunden kommen vor allem aus Industrie und Gebäudetechnik. Ein zentraler Bereich ist das Labor zur Wasseranalytik. Hier wurde erstmals eine junge Frau zur Chemielaborantin ausgebildet, Verbundpartner war die Rütgers Germany GmbH am Standort Castrop-Rauxel.
Das Unternehmen mit Sitz in Herten nutzte die Verbundausbildung aktiv und bildet regelmäßig aus - mit durchweg guten Erfahrungen.

Geschäftsführer Andreas Weidner: „Mit der Verbundausbildung können wir auch als kleineres Unternehmen in anspruchsvollen technischen Berufen qualifiziert ausbilden und damit unseren Personalbedarf decken. Ich finde das großartig.“

Das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium unterstützt Unternehmen mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds bei der Bereitstellung von betrieblichen Ausbildungsplätzen im Verbundmodell. In kleinen und mittleren Unternehmen, die ohne den Ausbildungsverbund nicht ausbilden dürften, wird die Ausbildungsvergütung mit einmalig bis zu 4.500 Euro pro Ausbildungsplatz gefördert.

 

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