ESF in NRW. Öffentlich geförderte Beschäftigung – Einsatzfeld Wäscherei. Fotobericht

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Foto: Zwei Frauen und ein Mann

Öffentlich geförderte Beschäftigung – Einsatzfeld Wäscherei: Begleitung und Vermittlung für langjährig Arbeitslose

Die Neue Arbeit GmbH der Diakonie beteiligt sich in Mönchengladbach als Verbundpartner im Rahmen des Programms "Öffentlich geförderte Beschäftigung": In der hochmodernen Wäscherei haben ehemals langjährig arbeitslose Frauen und Männer neue reguläre Arbeit gefunden. Coaching unterstützt die Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt und verbessert die weiteren Vermittlungschancen.

Die Wäscherei, eine Tochterfirma der Neuen Arbeit - Diakonie Mönchengladbach, zählt bundesweit zu einer der größten und modernsten Wäschereien und bietet umfassende Dienstleistungen für Mietwäsche im Krankenhaus- und Altenheimbereich. Unterstützt durch das Programm haben hier 14 ehemals langzeitarbeitslose Frauen und Männer erstmals wieder eine sozialversicherungspflichtige und arbeitsmarktnahe Beschäftigung gefunden, sechs von ihnen konnten bereits in neue Jobs weiter vermittelt werden.
Der Träger begleitet und qualifiziert die ehemals Arbeitslosen. Ziel ist es, die zum Teil seit mehr als sieben Jahren arbeitslosen Menschen unter realistischen Erwerbsbedingungen in das Arbeitsleben zurückzuführen und durch intensives Coaching auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorzubereiten.

In Mönchengladbach haben sich im Rahmen des Programms drei Träger zum Verbund zusammengeschlossen und bieten insgesamt knapp 70 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze mit unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern an. Neben Arbeitsplätzen in der Wäscherei gehören dazu haushaltsnahe Dienstleistungen, Pflege, Garten- und Landschaftsbau, Recycling oder Second-Hand-Bekleidung.

In NRW werden mit dem ESF-kofinanzierten Programm "Öffentlich geförderten Beschäftigung" (ÖgB) sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse gefördert. Begleitet durch weitere Unterstützungsangebote wird die langfristige bzw. dauerhafte Integration besonders arbeitsmarktferner Personengruppen in das Erwerbsleben ermöglicht. Die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit ist am Fördervorhaben beteiligt.

 

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