Schutzimpfung: Infos zum Stand der Vorbereitungen

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Corona-Schutzimpfung

Aktuelle Informationen zum Stand der Dinge in Nordrhein-Westfalen

Kaum ein Thema bewegt die Menschen in Nordrhein-Westfalen derzeit mehr als die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-Cov-2. Wie der aktuelle Stand in Nordrhein-Westfalen ist, welche Aufgaben Bund, Länder und Kommunen dabei übernehmen und weitere Informationen zu den Impfzentren und zum Impfablauf stehen auf dieser und weiteren Internetseiten.

22. Juli 2021

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium ermöglicht unter Beachtung der geltenden STIKO-Empfehlung die Impfungen von 12- bis 15-Jährigen in Impfzentren.
Derzeit empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut die Impfung gegen das Coronavirus für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren in zwei Fällen: beim Vorliegen bestimmter Vorerkrankungen oder bei regelmäßigem Kontakt zu Personen mit erhöhtem Risiko schwerer Krankheitsverläufe, die selbst nicht geimpft werden können.
Gemäß STIKO können weitere Kinder und Jugendliche nach ärztlicher Aufklärung und individueller Risikoakzeptanz eine Impfung erhalten.
Zur Presseerklärung des Ministeriums

9. Juli 2021

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium startet am kommenden Montag (12. Juli 2021) die „Woche des Impfens“. Die Kreise und kreisfreien Städte sind zum einen zu diesem Zweck dazu aufgerufen, möglichst niedrigschwellige Impfangebote ohne Terminvergabe zum Beispiel an viel frequentierten Orten wie Einkaufsstraßen, Sportstätten oder Shopping-Centern zu schaffen. Zur Pressemitteilung des Ministeriums

8. Juli 2021

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein hat ein Online-Register über Praxen freigeschaltet, die Impfungen gegen das Corona-Virus auch bei „praxisfremden“ Patientinnen und Patienten durchführen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Bürgerinnen und Bürger im Rheinland, die keinen eigenen Haus- oder Facharzt haben und eine Impfung gegen das Coronavirus nicht in einem Impfzentrum wahrnehmen möchten. In dem Register sind aktuell rund 1.000 Praxen aufgeführt. Zum Online-Register der KV Nordrhein

2. Juli 2021

Die Landesregierung setzt den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) konsequent um und ermöglicht Menschen, die ihre Erstimpfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca erhalten haben, eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. Sie folgt damit der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für sogenanntes heterologes Impfen (Impfen mit zwei Impfstoffen), um so den Impfschutz vor der neuen Delta-Variante des Coronavirus zu erhöhen. Zur Pressemitteilung des Ministeriums

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