Junge Geflüchtete – Arbeitshilfe für Fachleute und Beratende

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Jugendlicher am Schreibtisch - Ausfüllen von Testunterlagen

Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt – Übersicht für Fachleute

Förderinstrumente des Landes Nordrhein-Westfalen, des Bundes und der Bundesagentur für Arbeit für die Zielgruppe "Junge Geflüchtete" – Übersicht zum Herunterladen

Um junge Geflüchtete in Arbeit und Ausbildung zu integrieren, stehen zentrale Angebote bereit. Dazu gehören die Sprachförderung ebenso wie Maßnahmen zu Ausbildungsvorbereitung und Beratung. Die Arbeitshilfe der G.I.B. gibt interessierten Fachleuten eine schnelle Übersicht über Angebote und Förderinstrumente und wird regelmäßig aktualisiert.

Für die Eingliederung von jungen Geflüchteten in Deutschland sind eine erfolgreiche berufliche Qualifizierung und die Integration in den Arbeitsmarkt von grundlegender Bedeutung. Um die Transparenz über bestehende Angebote für diese Zielgruppe zu erhöhen, hat die G.I.B. in Zusammenarbeit mit den Partnern des Ausbildungskonsenses NRW die Arbeitshilfe "Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt" erarbeitet.

Die Übersicht steht ausschließlich in der PDF-Version zur Verfügung und wird regelmäßig aktualisiert.
Die Arbeitshilfe soll interessierten Fachleuten eine schnelle Übersicht über zentrale Angebote und Förderinstrumente des Landes Nordrhein-Westfalen, des Bundes und der Bundesagentur für Arbeit für die Zielgruppe "Junge Geflüchtete" verschaffen.

Die Übersicht beinhaltet sechs Kapitel, dazu gehören:

  • Übersicht mit stichwortartigen Informationen zu zentralen Angeboten in den Themenfeldern: Angebote zum Erwerb der deutschen Sprache, Angebote zur Ausbildungsvorbereitung/Integration in Ausbildung und Beschäftigung, Strukturen zur Beratung und Begleitung
  • Detailinformationen zu den Förderangeboten und zum aktuellen Umsetzungsstand des jeweiligen Förderangebotes in NRW sowie Informationen zur Einbeziehung junger Geflüchteter im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“.
  • Internetseiten, über die die rechtlichen Grundlagen und die Fachdiskussion zur Integration junger Geflüchteter recherchiert werden können.

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